Muskelabbau im Alter: der Muscle Condition Score bei Hund & Katze
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Muskelabbau im Alter: der Muscle Condition Score bei Hund & Katze

Céline Birkl
Céline Birkl
10. September 20269 Min. Lesezeit
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Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei gesundheitlichen Problemen Ihres Haustieres wenden Sie sich bitte an einen Tierarzt.

Dein Senior wirkt eigentlich gut in Form, aber unter der Hand fühlst du die Wirbel und Schulterblätter immer deutlicher? Dann steckt oft kein Fett-, sondern ein Muskelverlust dahinter. Wir zeigen dir, wie Fachleute die Muskulatur mit dem Muscle Condition Score beurteilen, warum das etwas anderes ist als der Body Condition Score, wie du selbst danach fühlst und wann du zum Tierarzt solltest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Muscle Condition Score (MCS) bewertet die Muskulatur, getrennt vom Body Condition Score (BCS), der das Körperfett misst
  • Ein Tier kann übergewichtig sein (hoher BCS) und trotzdem deutlich Muskelmasse verlieren. Beides hängt nicht direkt zusammen
  • Die Muskulatur beurteilst du zu Hause durch Fühlen, zuerst links und rechts der Wirbelsäule, dann über Schulterblättern, Schädel und Becken
  • Ältere Hunde brauchen oft mehr, nicht weniger Eiweiß; bei älteren Katzen sind Eiweiß und besonders Fett schlechter verdaulich, sodass ihre Menge im Futter oft angepasst werden muss, meist nach oben; dazu sanfte, regelmäßige Bewegung
  • Plötzlicher Muskel- oder Gewichtsverlust ist kein normales Altern und gehört tierärztlich abgeklärt. Bei der Katze ist Gewichtsverlust trotz gutem Appetit das Leitzeichen einer Schilddrüsenüberfunktion
  • Für Katzen gilt zusätzlich: Frisst eine Katze kaum oder nicht mehr, ist das ein Notfall. Betroffene Katzen hatten laut VCA meist nur drei bis vier Tage kaum oder nichts gefressen, bevor eine lebensgefährliche Leberverfettung (hepatische Lipidose) auftrat

Dein Hund oder deine Katze ist eigentlich gut in Form, und trotzdem fühlst du beim Streicheln die Wirbel, die Schulterblätter oder die Hüftknochen immer deutlicher als früher? Bei älteren Tieren steckt dahinter oft kein Fett-, sondern ein Muskelverlust. Fachleute haben dafür ein eigenes Messwerkzeug: den Muscle Condition Score (Muskel-Kondition-Score, kurz MCS).

Das Besondere daran: Muskelabbau lässt sich nicht am Gewicht ablesen. Ein Tier kann sogar übergewichtig sein und trotzdem Muskelmasse verlieren. Genau deshalb lohnt es sich, den Muskel-Score zu kennen und regelmäßig danach zu fühlen.


Warum verlieren ältere Hunde und Katzen Muskeln?

Mit den Jahren baut fast jeder Körper Muskulatur ab, beim Menschen wie beim Tier. Diesen altersbedingten Muskelschwund nennt man Sarkopenie. Er läuft schleichend ab, oft über Monate, und wird leicht als „normales Altwerden“ abgetan.

Muskeln sind aber weit mehr als Kraft für einen flotten Spaziergang. Die Leitlinie der Weltvereinigung der Kleintierärzte (WSAVA) nennt drei Dinge, die mit der Muskulatur leiden: „Muscle loss adversely affects strength, immune function, wound healing“ (Kraft, Immunfunktion und Wundheilung). Und sie beschreibt den Unterschied, auf den es im Alter ankommt: Bei den meisten akuten und chronischen Erkrankungen geht mehr Muskulatur verloren als bei einem gesunden Tier, das einfach nichts zu fressen bekommt. Dann baut der Körper vor allem Fett ab. Deshalb ist eine gute Muskeldecke gerade im Alter ein echter Schutzfaktor.

Auf ihrer Toolkit-Seite zu den Muskel-Score-Tafeln bringt die WSAVA es auf den Punkt: Der Fett-Score bewertet die Fettdepots, der Muskel-Score dagegen die Muskulatur, „which can be affected by disease or aging“, die also durch Krankheit oder Alterung beeinträchtigt werden kann. Muskelverlust ist also nicht immer harmlos: Er kann schlicht am Alter liegen (die Sarkopenie von oben) oder ein frühes Zeichen einer Erkrankung sein. Für die krankheitsbedingte Form gibt es einen eigenen Begriff, die Kachexie. Unter der Hand fühlen sich beide gleich an; auseinanderhalten kann sie nur eine Untersuchung.


BCS misst Fett, MCS misst Muskeln: Wo liegt der Unterschied?

Viele kennen den Body Condition Score (BCS): eine Skala, mit der man einschätzt, wie viel Fett ein Tier mit sich trägt. Es gibt sie in mehreren Fassungen: Die WSAVA-Leitlinie nennt Skalen mit 5, 6, 7 oder 9 Stufen und arbeitet selbst mit der neunstufigen. Deshalb gehört zu jedem BCS-Wert die Skala dazu: Eine 5 heißt auf der neunstufigen Skala „ideal“, auf einer fünfstufigen dagegen oberes Ende. Ein Wert ohne Nenner sagt nichts.

Der Leitlinientext nennt artneutral 4 bis 5 von 9 („the goal for most pets is a BCS of 4 to 5 of 9“); die artspezifischen WSAVA-Tafeln sind genauer und führen im Feld IDEAL beim Hund die 4 und die 5, bei der Katze allein die 5. Das Cornell Feline Health Center nennt für dieselbe neunstufige Skala bei Katzen 4,5 bis 5 als Idealbereich. Und die WSAVA-Katzentafel trägt eine Fußnote, die gerade für Senioren zählt: „A body condition score of 6/9 may be acceptable in some cats, especially older cats.“ Wie du den BCS selbst bestimmst, liest du im Beitrag Body Condition Score bei Hund und Katze.

Der Muscle Condition Score ist etwas anderes: Er bewertet nicht das Fett, sondern die Muskelmasse. Und er ist keine Zahlenskala. Die WSAVA-Leitlinie von 2011 unterscheidet vier Stufen: keinen Muskelschwund („No Muscle Wasting“, also normale Muskelmasse) sowie milden, mittleren und ausgeprägten. In ihrer Screening-Checkliste steht dafür „Muscle condition score: Mild, moderate, or marked muscle wasting“. Das Entscheidende aber: Beide Werte hängen nicht direkt zusammen. Die WSAVA-Leitlinie von 2011 schreibt wörtlich: „Clinically, BCS and MCS are not directly related. An animal can be overweight but still have significant muscle loss.“ Übersetzt: Ein Tier kann übergewichtig sein (hoher BCS) und gleichzeitig deutlich Muskulatur verlieren.

Das erklärt, warum ein pummeliger Senior-Kater trotzdem „dünn über dem Rücken“ wirken kann oder ein rundlicher alter Hund schwer aufsteht. Der Blick allein aufs Gewicht oder auf die Fettpolster reicht also nicht. Muskulatur muss man getrennt beurteilen.


So ertastest du die Muskulatur deines Tieres zu Hause

Für den Muskel-Score schaut und fühlt die Tierarztpraxis an vier Körperstellen, und genau die kannst du zu Hause selbst abtasten. Die WSAVA-Leitlinie nennt sie im Abschnitt zum Muskel-Score: „the temporal bones, scapulae, lumbar vertebrae and pelvic bones“ (Schläfenbeine am Schädel, Schulterblätter, Lendenwirbel und Beckenknochen). Auf die Reihenfolge kommt es an, denn der Verlust zeigt sich nicht überall gleichzeitig: Links und rechts der Wirbelsäule fällt beginnender Muskelabbau erfahrungsgemäß zuerst auf, an den übrigen Stellen ist das uneinheitlicher. Diese Reihenfolge ist tierärztliche Erfahrung; als Satz steht sie in keiner der hier zitierten Quellen. Fang also am Rücken an.

  • Wirbelsäule: Fahre entlang des Rückens. Die Dornfortsätze der Wirbel sollten von Muskeln umgeben sein, nicht scharfkantig unter der Haut liegen. Hier fällt beginnender Abbau am ehesten auf.
  • Schulterblätter: Fühle über die Schulterblätter. Sind sie von einer festen Schicht bedeckt oder stehen sie spitz vor?
  • Schädel (Schläfen): Streiche mit den Fingern über den Schädel, seitlich über die Schläfen. Bei guter Muskulatur ist der Knochen gut gepolstert; treten die Kanten hervor, fehlt Muskelmasse.
  • Becken/Hüften: Taste die Hüfthöcker. Fühlen sie sich eckig und knochig an, spricht das für Muskelabbau.

Kurz gesagt: Gut bemuskelte Knochen fühlen sich rund und gepolstert an, muskelarme Stellen kantig und scharf. Wichtig ist dabei das Fühlen, nicht das Hinsehen: Die WSAVA-Leitlinie hält fest, dass ein milder bis mittlerer Muskelverlust bei einem übergewichtigen Tier „relatively normal“ aussehen kann, während er sich über den Knochenvorsprüngen sehr wohl ertasten lässt („Palpation is required for accurately assessing BCS and MCS, especially in animals with medium to long hair coats.“). Genau bei einem rundlichen Senior führt der Blick also am meisten in die Irre. Mach den Check ruhig alle paar Wochen im Rahmen einer entspannten Streicheleinheit; diese Zeitspanne ist ein Richtwert aus der Praxis, keine belegte Zahl. Denn je früher du beginnenden Muskelabbau bemerkst (solange er noch mild ist), desto besser lässt sich gegensteuern.


Was hilft gegen Muskelabbau im Alter?

Muskeln erhält, wer sie ernährt und benutzt. Drei Hebel helfen deinem Senior:

Genug hochwertiges Eiweiß. Ein verbreiteter Irrtum lautet, alte Tiere bräuchten weniger Eiweiß. Für gesunde Senioren gilt eher das Gegenteil, und zwar bei Hund und Katze auf unterschiedliche Weise. Zum Hund schreibt das MSD Veterinary Manual, ältere Hunde verwerteten Eiweiß möglicherweise weniger effizient und bräuchten deshalb unter Umständen mehr davon, „to maintain protein reserves and maximize protein turnover rates“. Bei der Katze liegt der Grund woanders: Sie verdaut im Alter Eiweiß und besonders Fett schlechter als eine jüngere Katze. MSD empfiehlt deshalb hoch verdauliche Eiweiß- und Fettquellen und schreibt, die Menge beider Nährstoffe müsse eventuell angepasst, „usually increased“, werden. Ein Ergänzungsmittel ersetzt das nicht: Zur Erhaltungsfütterung hält MSD fest, „nutritional supplements are not required and, in fact, may be harmful in some cases“. Wie viel und welches Futter für dein Tier passt, legst du am besten gemeinsam mit der Tierarztpraxis fest, vor allem, wenn Nieren oder Leber vorbelastet sind, denn dann kann die Rechnung anders ausfallen.

Sanfte, regelmäßige Bewegung. Muskeln, die nicht gefordert werden, bauen ab. Kurze, dafür regelmäßige Spaziergänge, sanftes Spiel oder Schnüffelrunden halten die Muskulatur aktiv, ohne die Gelenke zu überlasten. Lieber täglich wenig als selten viel.

Regelmäßig wiegen und fühlen. Die WSAVA verlangt das nicht nur bei Senioren, sondern generell: Ziel ihrer Leitlinie ist, dass „a nutritional assessment and specific nutritional recommendation is made for every patient on every visit“, und die Screening-Untersuchung, die „is performed on every patient“, führt Body Condition Score und Muscle Condition Score nebeneinander auf. Für geriatrische Tiere wird das MSD Veterinary Manual konkreter und nennt ein Vorsorgeprogramm mit regelmäßigen Kontrollen von Gewicht und Körperzustand sowie der Organfunktion, beim Hund zusätzlich der geistigen Fitness. Notiere Gewicht und Tast-Eindruck auch zu Hause: So fällt ein schleichender Verlust früh auf, lange bevor er dramatisch aussieht.

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Wann solltest du zum Tierarzt?

Ein bisschen weniger Muskel im hohen Alter ist normal. Plötzlicher oder rascher Muskel- und Gewichtsverlust ist es nicht. Das MSD Veterinary Manual weist darauf hin, dass mit dem Alter die Häufigkeit chronischer, degenerativer Organerkrankungen steigt und eine frühe Diagnose die Behandlung erleichtert. Muskel- und Gewichtsschwund kann ein frühes Zeichen sein, etwa für Nieren- oder Herzerkrankungen oder einen Tumor.

Bei der Katze kommt eine Ursache hinzu, die bei anderen Tierarten selten ist: die Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose). MSD nennt sie eine häufige Hormonerkrankung „of mature and senior cats“ und „uncommon in other species“, am häufigsten bei Katzen über sieben Jahren, und ihr Leitzeichen ist „weight loss despite a good appetite“, Gewichtsverlust also trotz gutem oder sogar gesteigertem Appetit. Bei einer alten Katze ist „sie frisst doch gut“ deshalb kein Beweis, dass alles in Ordnung ist. Beim Hund kommt die Erkrankung vor, ist aber selten, und dann steckt laut MSD fast immer ein Schilddrüsentumor dahinter. Abnehmen bei gutem Appetit gehört deshalb auch beim Hund abgeklärt.

Lass deinen Senior tierärztlich untersuchen, wenn du bemerkst:

  • rasch fortschreitenden Muskel- oder Gewichtsverlust
  • Knochen (Rücken, Schulter, Hüfte), die von Monat zu Monat deutlicher hervortreten
  • gleichzeitig verändertes Fressen, Trinken, Erbrechen oder Schwäche
  • bei der Katze: Abnehmen bei gutem Appetit, Unruhe oder auffälliges Miauen

Eine Prozentzahl, ab der Gewichtsverlust abklärungsbedürftig wird, nennen die hier zitierten Quellen nicht. Deshalb steht hier auch keine. Der brauchbare Maßstab ist dein eigener Verlauf: dasselbe Tier, dieselbe Waage, derselbe Tast-Eindruck über mehrere Wochen.

Mehr zu den möglichen Ursachen liest du unter Meine Katze nimmt ab: Woran liegt das?.

Für Katzenhalter besonders wichtig: Frisst eine Katze kaum oder nicht mehr, ist das immer ein Alarmsignal. Anhaltende Fresspausen können bei Katzen, gerade bei übergewichtigen, eine lebensgefährliche Leberverfettung (hepatische Lipidose) auslösen. Das MSD Veterinary Manual beschreibt sie als die häufigste und potenziell tödliche erworbene Lebererkrankung der Katze, bei der „a primary disease process causing anorexia or food deprivation sets the stage for HL in overconditioned cats“. VCA nennt die Größenordnung: Betroffene Katzen haben meist drei bis vier aufeinanderfolgende Tage kaum oder nichts gefressen, und bei über 90 % steckt eine andere Erkrankung hinter dem Appetitverlust. Es geht also nicht erst um völlige Futterverweigerung: Auch „sie pickt nur noch“ zählt. Frisst deine Katze kaum oder gar nicht mehr, ist das ein Notfall. Warte nicht ab, sondern stelle sie umgehend vor.

Und der Umkehrschluss, der naheliegt und falsch ist: Ein rundlicher Senior-Kater gehört nicht auf eigene Faust auf Diät. Auf der Obesity-Seite des Cornell Feline Health Center warnt eine Tierärztin: „A cat that is put on a sudden starvation diet … is at risk of developing a serious health problem, such as hepatic lipidosis.“ Abnehmen soll die Katze langsam und tierärztlich begleitet.


Häufige Fragen

Was ist der Muscle Condition Score (MCS)?

Der Muscle Condition Score ist eine tierärztliche Beurteilung der Muskelmasse. Er ist getrennt vom Body Condition Score (BCS), der das Körperfett bewertet, und er ist keine Zahlenskala: Die WSAVA-Leitlinie von 2011 unterscheidet vier Stufen, von normaler Muskelmasse über milden und mittleren bis zum ausgeprägten Muskelschwund. Beurteilt wird die Muskulatur entlang der Wirbelsäule, über den Schulterblättern, am Schädel und am Becken, durch Ansehen und Abtasten. Laut WSAVA kann die Muskulatur durch Krankheit oder Alterung beeinträchtigt werden.

Kann ein übergewichtiges Tier trotzdem Muskeln verlieren?

Ja. Fett und Muskeln hängen nicht direkt zusammen. Die WSAVA-Leitlinie von 2011 formuliert es so: Ein Tier kann übergewichtig sein und trotzdem deutlich Muskelmasse verlieren. Deshalb reicht der Blick aufs Gewicht nicht. Muskulatur muss man separat ertasten, und laut WSAVA-Leitlinie kann genau bei einem übergewichtigen Tier ein milder bis mittlerer Muskelverlust normal aussehen, während er sich über den Knochenvorsprüngen ertasten lässt.

Wo fühle ich, ob mein Hund oder meine Katze Muskeln verliert?

An vier Stellen: entlang der Wirbelsäule, an den Schulterblättern, am Schädel (über den Schläfen) und am Becken. Fang am Rücken an. Dort zeigt sich der Verlust erfahrungsgemäß zuerst; diese Reihenfolge ist tierärztliche Erfahrung und keine belegte Regel. Gut bemuskelte Knochen fühlen sich rund und gepolstert an, muskelarme Stellen kantig und scharf. Mach den Tast-Check am besten regelmäßig, um Veränderungen früh zu bemerken.

Braucht mein alter Hund weniger Eiweiß?

Meist nicht, im Gegenteil. Laut MSD Veterinary Manual verwerten ältere Hunde Eiweiß möglicherweise weniger effizient und benötigen deshalb unter Umständen mehr davon, um ihre Eiweißreserven zu erhalten. Bei älteren Katzen sind Eiweiß und besonders Fett schlechter verdaulich, sodass die Menge beider laut MSD eventuell angepasst werden muss, meist nach oben. Wie viel Eiweiß im Einzelfall richtig ist, hängt von Gesundheit und Organfunktion ab und wird am besten mit der Tierarztpraxis abgestimmt.

Quellen

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